Düsseldorfer Japanstudien
Kaum jemand hat die Zeit und Muße, sich regelmäßig durch die Flut von Fachzeitschriften zu arbeiten. Die meisten kennen sicherlich die Enttäuschung, wenn sich hinter dem vielversprechenden Titel des bestellten, womöglich lang ersehnten Aufsatzes etwas ganz anderes verbirgt.
In unserem Projekt »Düsseldorfer Japanstudien« (DJAS) arbeiten Studierende und Lehrende der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf daran, ein wenig Licht in den Dschungel der Zeitschriften und Artikel bringen: Kurze Rezensionen der Artikel, die uns besonders lesenswert – oder auch nicht – erscheinen, sollen einen Überblick schaffen. Nach einer knappen Inhaltsangabe und unserer Einschätzung der Lesbarkeit ordnen wir dem Artikel Stichwörter zu, die die Suche nach bestimmten Themen erleichtern.
Die ausgewählten Fachzeitschriften bzw. Artikel haben entweder direkten Japanbezug oder sind für Japanologen von allgemeinem Interesse.
Seit Juni 2011 rezensieren wir Neuerscheinungen auf dem internationalen Büchermarkt sowie Klassiker der kultur- wie sozialwissenschaftlichen Japanforschung unter der neuen Rubrik »Neuerscheinungen und Klassiker«. Neben der wachsenden Bandbreite an Rezensionen präsentieren wir auch studentische Forschung, die Sie einmal jährlich im DJAS-Band mit den Rezensionen eines Jahres finden.
Außerdem geben wir einmal im Jahr einen Themenband heraus und freuen uns, jetzt dessen erste Ausgabe zu präsentieren: Der »Japantag 2008« wurde von Studierenden des Fachs besucht und beobachtet - ihre kritischen Eindrücke von Sushi, Feuerwerk und Taiko-Trommeln können jetzt hier gelesen werden.
Wir freuen uns auf Ihre Meinungen, Anmerkungen und Fragen!
Die DJAS-Redaktion








